Fördermittel für europapolitische Projekte der Zivilgesellschaft

Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung unterstützt europapolitische Projekte von Organisationen der Zivilgesellschaft. Gefördert werden können Formate wie etwa Workshops oder Social Media-Aktionen mit Dialogcharakter, die Bürgerinnen und Bürger aktiv einbinden.

Die Projekte müssen das Interesse der Bevölkerung an der Europäischen Union wecken und deren Mehrwert herausarbeiten und deutlich machen, dass wichtige Zukunftsaufgaben wie etwa Klimaschutz oder Digitalisierung nur gemeinsam bewältigt werden können. Darüber hinaus sollen Projekte den individuellen Nutzen und die positiven Auswirkungen der EU-Politik auf den Alltag der Unionsbürgerinnen und -bürger im Dialog erarbeiten. Nicht zuletzt sollen die Schwerpunkte der im Juli 2020 beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft beleuchtet werden. Nicht gefördert werden reine Bildungs- oder Vortragsveranstaltungen sowie Fachkongresse.

Die Fördersumme beträgt maximal 50.000 Euro je Projekt, wobei Projektträger einen angemessenen Eigenanteil leisten müssen. Für die Projektförderung gelten die üblichen Bestimmungen. Antragsteller haben keinen Rechtsanspruch auf Förderung. Interessenten können sich an das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung wenden.

Mehr Informationen gibt es hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/projektfoerderung-europa-1667074