RGRE-Präsident zu deutsch-französischen Städtepartnerschaften

Am 19. Juli 2020 jährt sich der Beginn des Deutsch-Französischen Kriegs zum 150. Mal. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg trafen deutsche und französische Soldaten nochmals auf dem Schlachtfeld aufeinander, bevor die beiden Nationen schließlich zu Partnern, Freunden und wichtigen Wegbereitern für ein vereintes Europa wurden. Offiziell besiegelt wurde die Aussöhnung am 22. Januar 1963 mit dem Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrag, der am 22. Januar 2019 mit dem Aachener Vertrag erneuert und vertieft wurde. Mit dem neuen Vertrag wurde auch ein Deutsch-Französischer Bürgerfonds eingerichtet, der auch Städtepartnerschaften zwischen beiden Ländern fördert.

Unter dem Titel „Einheit und Zusammenhalt Europas stärken“ betont Dr. Frank Mentrup, Präsident der Deutschen Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, in einem Beitrag auf der Seite des Deutsch-Französischen Bürgerfonds die Bedeutung der deutsch-französischen Städtepartnerschaften für den Zusammenhalt in Europa. Und auch sein französischer Amtskollege Christophe Chaillou, Präsident der französischen RGRE-Sektion „Association Française du Conseil des Communes et Régions d'Europe“ (AFCCRE), äußert sich zum Stellenwert der deutsch-französischen Freundschaft, insbesondere in der aktuellen Krisensituation.

Beitrag von Dr. Frank Mentrup (auf Deutsch):

https://www.buergerfonds.eu/aktuelles/staedtepartnerschaften-dr-frank-mentrup

Beitrag von Christophe Chaillou (auf Französisch):

https://www.fondscitoyen.eu/actualites/tribune-christophe-chaillou-jumelages?_ga=2.27990524.1113698883.1594128175-299143198.1594128175