Kommunalpolitischer Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung

Mit ihrem Kommunalpolitischen Preis zeichnet die Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung mit Unterstützung der Stadt Leipzig und weiteren Partnern alle zwei Jahre herausragende Kooperationen von Kommunen aus. In der neuen Wettbewerbsrunde geht der Preis an grenzüberschreitende kommunale Kooperationsprojekte zu partizpativen kommunalen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen. Bewerben können sich kommunale Verwaltungen oder regionale Verantwortungsgemeinschaften, gegebenenfalls auch unter Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure.

Das beste Kooperationsprojekt erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Bei zwei oder mehreren gleichwertigen Bewerbungen kann das Preisgeld auch geteilt werden. Bewerbungen sind bis 16. September 2022 möglich.

Der Preis wird in Erinnerung an das kommunalpolitische Wirken von Carl Goerdeler als Oberbürgermeister der Stadt Leipzig sowie an seine Widerstandstätigkeit gegen die NS-Herrschaft vergeben. Die Auszeichnung soll der völkerverbindenden friedlichen Zusammenarbeit von Kommunen und kommunalen Allianzen vor allem in Europa dienen und ein gegenseitiges Lernen zum Nutzen der Einwohnerinnen und Einwohner fördern. Die Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas(RGRE) ist Partner des Preises und auch in der Jury vertreten.

Kommunalpolitischer Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung 2023: Goerdeler-Stiftung_Preis2023.pdf (connective-cities.net)