Rat der Gemeinden und Regionen Europas
 

Partnerschaftsgesuche aus Palästina

Hizma

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Kommune Hizma. Die ca. 8000-Einwohner starke Gemeinde ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

Hizma liegt im Westjordanland und ist ca. 7 Kilometer von Jerusalems Altstadt entfernt. Die Einwohner der palästinensischen Kommune betreiben hauptsächlich Landwirtschaft, insbesondere Oliven und Feldfrüchte werden angebaut. An den Schulen wird neben Arabisch auch Englisch unterrichtet. Kinder und Jugendliche können seit mehreren Jahren beim Hizma Club for Youth zusammen trainieren und sich an Wettbewerben in verschiedenen Sportarten gegeneinander messen.  Ebenfalls gibt es für die Einwohner die Möglichkeit in einem historischen Haus verschiedene kulturelle Aktivitäten zu betreiben.

Hizma unterhält bereits eine kommunale Partnerschaft mit einer bulgarischen Kommune und ist zusätzlich am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Gemeinde interessiert. Thematisch interessiert sich Hizma insbesondere für die Fortbildung ihrer städtischen Angestellten. Zudem möchte die palästinensische Kommune insbesondere im Bereich der Bildung mit einer deutschen Gemeinde zusammenarbeiten.

(April 2018)

Sourif

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Sourif. Die ca. 18.500-Einwohner starke Gemeinde ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

 

Die Kommune liegt im Westjordanland, ca. 25 Kilometer nordwestlich der Stadt Hebron. Da Sourif reich an Olivenbäumen und Feldern ist, gilt die Landwirtschaft als Haupteinnahmequelle der Kommune.

Daneben besitzen viele Einwohner Sourifs eigene Läden, in denen u.a. Nahrung und Strickereien verkauft werden.

 

Die Kommune Sourif ist dank ihrer Altstadt, bekannt für die traditionelle Steinarchitektur und zwei Moscheen, auch für Touristen attraktiv.

 

Die Einwohner von Sourif verbringen ihre Freizeit vor allem mit Sport und kulturellen Aktivitäten. Neben einem Fußballfeld besteht die Möglichkeit, die Schulhöfe für sportliche Aktivitäten zu nutzen. Darüber hinaus haben sich in Sourif einige kulturelle Vereine, vor allem für die Entwicklung von Familien und für Rechte der Frauen, gebildet.

 

Sourif unterhält noch keine kommunale Partnerschaften und möchte daher gerne mit einer deutschen Gemeinde kooperieren. Hinsichtlich möglicher Themenschwerpunkte für eine Partnerschaft ist die Stadt vielseitig interessiert - so etwa Kulturelles, Sport, Bildung, Umweltbelange, Gesundheit, etc.

(November 2017)

Nahhalin

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Nahhalin. Die ca. 10.000-Einwohner starke Gemeinde ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

 

Die Gemeinde liegt im Osten des Westjordanlands, nur wenige Kilometer von der Stadt Bethlehem entfernt. Die Landwirtschaft spielt für Nahhalin eine große Rolle: So ist die Gemeinde besonders für ihre Oliven- und Feigenbäume sowie ihre Weinberge bekannt.

 

Die Einwohner der Kommune Nahhalin sind sport- und literaturbegeistert, allerdings gibt es weder Sporteinrichtungen, noch eine Bibliothek. Dennoch wurde ein Leseclub und für die Jüngsten ein Jugendzentrum ins Leben gerufen.

 

Nahhalin unterhält noch keine kommunale Partnerschaften und möchte daher gerne mit einer deutschen Gemeinde kooperieren. Die Kommune interessiert sich sehr für die Schaffung von öffentlichen Bibliotheken und von sportlichen Einrichtungen. Darüber hinaus kann sich Nahhalin thematisch auch eine Partnerschaft zur Sammlung und Behandlung von Abfällen vorstellen.

(November 2017)

Silwad

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Silwad. Die ca. 10.000-Einwohner starke Gemeinde ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

 

Die Stadt liegt im Zentrum des Westjordanlands und nur wenige Kilometer nordöstlich der Stadt Ramallah.

Die Industrie ist der wichtigste Wirtschaftszweig für Silwad, während die Landwirtschaft weniger ausgeprägt ist.

Obwohl Silwad eine relativ kleine Kommune ist, finden sich in dieser auch Schulen. Die Unterrichtssprachen sind Arabisch und Englisch, jedoch wird auch die Einführung von Deutsch als Unterrichtssprache begrüßt.

Die Freizeitaktivitäten sind vor allem durch diverse Sportangebote und Buchläden geprägt.

 

Silwad unterhält bereits kommunale Partnerschaften mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten und möchte darüber hinaus gerne mit einer deutschen Gemeinde kommunal kooperieren. Thematisch interessiert sich Silwad insbesondere für die Instandhaltung und den Betrieb von Krankenhäusern (derzeit vor allem im Rahmen der Geburtshilfe).

(September 2017)

Tulkarm

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Tulkarm. Die schon 3000 vor Christus gegründete Stadt ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

 

Die rund 100.000 Einwohner starke Stadt liegt im Nordwesten des Westjordanlands und genießt insbesondere wegen seines fruchtbaren Bodens einen guten Ruf. Dieser profitiert vor allem von der guten Lage und dem subtropischen, ganzjährig mildem Klima. So ist die Landwirtschaft ein elementarer Wirtschaftszweig für Tulkarm.

Daneben entwickelt sich auch der industrielle Wirtschaftszweig stetig weiter, insbesondere da die Bürgerinnen und Bürger von Tulkarm ein großes Interesse an lokalen statt an importierten Produkten haben.

Dennoch arbeitet der Großteil der Einwohner Tulkarms im öffentlichen Dienst (ca. 45%), da in Tulkram viele staatliche Einrichtungen (vor allem Ministerien) ansässig sind.

Neben den staatlichen Einrichtungen haben auch Nichtregierungsorganisationen und Finanzinstitutionen ihren Sitz in Tulkram, was in den vergangenen Jahrzehnten enorm zum Städtewachstum beigetragen hat.

 

Die Gemeinde bemüht sich auch sehr darum, ihre Attraktivität zu erweitern, indem sie ihr bereits bestehendes Angebot an Freizeitaktivtäten (Sportclubs, Parks, Restaurants, Theater, Kino, etc.) immer weiter ausbaut, sich aber auch gleichzeitig um die Bewahrung und Stärkung des historischen Erbes und des landwirtschaftlichen Sektors bemüht.

Ein gutes Beispiel dafür ist der seit 124 Jahren samstäglich stattfindende Markt.

Auch der Bildungssektor spielt für Tulkarm, eine wichtige Rolle: So ist Tulkarm nicht nur für eine der ältesten Universitäten Palästinas bekannt (Khadoorie Universität), sondern auch dafür, das Stadtgebiet diversen Bildungseinrichtungen zu widmen.

 

Tulkarm unterhält bereits kommunale Partnerschaften zu zwei französischen Départements und mit der marrokanischen Stadt Meknes.

Darüber hinaus möchte Tulkarm gerne mit einer weiteren Gemeinde kooperieren, um zu einer Vernetzung der Bürger beizutragen und um durch den Erfahrungsaustausch insbesondere hinsichtlich Themen wie Städteentwicklung, Nutzung erneuerbarer Energien und Entwicklung der lokalen Wirtschaft zu profitieren.

(September 2017)

Dura

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Dura.

Dura liegt ca. 11 km südwestlich von Hebron und in der Gemeinde leben ungefähr 40.000 Menschen. In der palästinensischen Kommune gibt es zahlreiche historische und archäologische Stätte. Die landwirtschaftlichen Produkte, u.a. Tomaten, Gurken, Spinat und Oliven, sind die wichtigste Einnahmequelle von Dura. An den Schulen in Dura wird neben Arabisch auch Englisch und Französisch gelehrt. Des Weiteren verfügt die Gemeinde über einen Partnerschaftsverein- bzw. Ausschuss.

Dura wünscht sich im Rahmen der Partnerschaft mit einer deutschen Kommune eine Kooperation im kulturellen Bereich, in der Abfallwirtschaft und im Energiebereich. 

(April 2017)

Al-Khader

Eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Al-Khader ist uns von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) übermittelt worden.

Die palästinensische Gemeinde zählt rund 13.000 Einwohner und liegt ca. 4km westlich von Bethlehem auf einer Höhe von 839m.

Al-Khader hat mit 35% der gesamten wirtschaftlichen Aktivität eine starke landwirtschaftliche Ausprägung: Die 1981 ins Leben gerufene Landwirtschaftsgesellschaft hat die Aufgabe die Interessen der regionalen Landwirte wahrzunehmen und diese in ihrer Tätigkeit zu unterstützen.

Ein Schwerpunkt der Kooperation zwischen Al-Khader und einer deutschen Kommune könnte im Bereich der Jugendbewegung, bei Projekten zum Kapazitätenaufbau und in der Entwicklung der Altstadt liegen.

(April 2017)

Jericho

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Jericho. Die Palmenstadt ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert.

Jericho liegt in den Palästinensischen Autonomiegebieten und ist mit ihrer Lage von 250 Meter unter dem Meeresspiegel die tiefstgelegenste Stadt der Welt.

Im Osten ist sie circa vier Kilometer von der jordanischen Grenze entfernt und rund acht Kilometer südlich liegt das Tote Meer. Die heutige Einwohnerzahl Jerichos beträgt etwa 23.700. Erste Siedlungsspuren gehen in das 10. Jahrtausend v. Chr. zurück, weswegen Jericho als die vermutlich ältestes Stadt der Welt gilt: Unweit von Jericho liegt der heutige Ruinenhügel Tell es-Sultan, eine archäologische Grabungsstätte und die älteste Siedlung.

Im Neuen Testament ist Jericho mehrfach erwähnt und hat somit einen besonderen christlichen Stellenwert.

Jericho möchte gerne mit einer deutschen Kommune in den Bereichen der Bürgerbeteiligung, Landwirtschaft, Tourismus und Industrie kooperieren.

(März 2017)

Aizaria

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Aizaria, auch unter dem biblischen Ortsnamen Bethanien bekannt, die am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert ist. Aizaria ist drei Kilometer von Jerusalem entfernt und liegt am südöstlichen Hang des Ölbergs.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählt insbesondere das Grabmal des Lazarus, welches Pilger aus aller Welt anzieht. Neben der besonderen religiösen Bedeutung, ist die palästinensische Gemeinde im Westjordanland auch für ihre historische Handelsstraße bekannt. Die Stadt zählt circa 30.000 Einwohner und ist neben Jerusalem und Bethlehem eine heilige Stätte in der Region.

Aizaria unterhält bereits eine kommunale Partnerschaft zum französischen Nanterre und zur belgischen Gemeinde San Jose und möchte gerne mit einer deutschen Kommune in den Bereichen Jugendaustausch, wirtschaftliche und soziale Beteiligung von Frauen und lokale Wirtschaftsförderung kooperieren.

(März 2017)

Al-Bireh

Eine Partnerschaftsanfrage der palästinensischen Gemeinde Al-Bireh ist uns von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) übermittelt worden.

Der Ortsname al-Bireh bedeutet auf arabisch „Brunnen“ und deutet auf die zahlreichen Wasserquellen rund um die Stadt hin. Ein Wasserbrunnen ist auch im Stadtwappen abgebildet.

Die Stadt liegt circa 15 km nördlich von Jerusalem: dank ihrer günstigen geographischen Lage, befand sich einst die Hauptstraße, die Nablus und Jerusalem miteinander verband, in der Gemeinde. Mit rund 80.000 Einwohnern ist Al-Bireh die größte Stadt im Gouvernement Ramalla/ Al-Bireh und wird somit als „Herz des Westjordanlands“ bezeichnet. Eine große Anzahl von wichtigen politischen und zivilgesellschaftlichen Institutionen, nationalen Ministerien und auch Botschaften (die Vertretungsbüros Österreichs und der Schweiz) befinden sich in Al-Bireh. Weitere Informationen über Al-Bireh sind unter nachstehendem Link abrufbar: www.al-bireh.org

Die palästinensische Gemeinde wünscht sich im Rahmen der Partnerschaft mit einer deutschen Kommune, einen kommunalen Erfahrungsaustausch im Bereich der Umwelt, insbesondere der Abfall- und Abwasserwirtschaft. Des Weiteren soll die Kooperation auf den Themen der Stadtplanung und des kulturellen Austausches stattfinden.

(Februar 2017)

Al Walajeh

Die palästinensische Kommune Al Walajeh aus der Region Betlehem im Westjordanland möchte eine kommunale Partnerschaft mit einer deutschen Kommune eingehen. Die Kommune Al Walajeh zählt ca. 2.700 Einwohner. Die Landwirtschaft der Region besteht aus dem Anbau von Frucht- und Olivenbäumen. Darüber hinaus gibt es in Al Walajeh eine Fabrik mit der Produktion von Wassererhitzer sowie eine Konditorei.

Gewünschte Kooperationsfelder innerhalb der künftigen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune sind die Bereiche Geschichte, Kultur und der Austausch in strategischer Stadtplanung. Al Walajeh hat noch keine kommunale Partnerschaft mit einer ausländischen Kommune und möchte gerne andere Kulturen kennenlernen. 

(November 2016)

Taffouh

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt erreichte uns ein kommunales Partnerschaftsgesuch aus der palästinensischen Kommune Taffouh, der zweitältesten Stadt nach Jericho in Palästina. In der Stadt befinden sich die Reste eines altrömischen Administrationsgebäudes sowie eines alten Klosters. Taffouh ist für die Förderung des gelben Ziegelsteines bekannt, welcher unter dem Namen "Jerusalems goldener Stein" exportiert wird.

Schwerpunkte der künftigen Partnerschaft sind Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Unterstützung diverser Projekte in der Stadt. Taffouh unterhält noch keine Partnerschaften mit ausländischen Kommunen.

(September 2016)

Gemeinde Azzun Atma

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns ein Partnerschaftsgesuch der palästinensischen Gemeinde Azzun Atma, die am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert ist.

Der Ort im Westjordanland hat 2500 Einwohnerinnen und Einwohner, von denen etwa 80% in der Landwirtschaft beschäftigt sind. Zudem verfügt Azzun Atma über zwei Schulen für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren und ein kleines Kulturzentrum.

Ein Schwerpunkt der Kooperation könnte im Bereich der Sport- und Freizeitaktivitäten für Jugendliche liegen.

(18.02.2016)

Birzeit

Die Stadt Birzeit aus der palästinensischen Region Ramallah ist am Aufbau einer kommunalen Partnerschaft mit einer deutschen Kommune interessiert. Die Stadt zählt rund 18.000 Einwohner und liegt ca. 25 km nördlich von Jerusalem auf einer Höhe von 780 m.

Birzeit hat eine starke landwirtschaftliche Ausprägung: Es werden dort Oliven, Weintrauben und Mandeln angebaut und die Olivenölproduktion kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.

Birzeit pflegt bereits mit zwei Städten Partnerschaften (Arandjelovac in Serbien und Valparaiso in Chile) und wünscht sich auch mit einer deutschen Kommune Pflege von freundschaftlichen Beziehungen, Kooperation auf unterschiedlichen Feldern und Erfahrungsaustausch.

Da sich in der Stadt die größte Universität Palästinas "Birzeit University" befindet, wünscht sich Birzeit insbesondere die Kooperation im Bereich des Studentenaustauschs.

(21.10.2015)

Al Doha

Von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns ein Partnerschaftsgesuch der palästinensischen Gemeinde Al Doha (15.000 Einwohner) aus der Region Bethlehem. Die Al Doha Gemeinde liegt bis zu 800 Meter über dem Meeresspiegel zwischen den Städten Beit Jala und Bethlehem. An ihrer südlichen Seite grenzt Al Doha mit dem Flüchtlingslager Al Dehesha.

Die wichtigsten wirtschaftlichen Aktivitäten der Stadt sind die Landwirtschaft und die Steinindustrie. Erwünscht sind die Kooperationen in Bereichen wie Jugend- und Frauenaktivitäten, Steinindustrie sowie Kommunalentwicklung. Al Doha unterhält bereits zwei Partnerschaften mit Städten Tattwan und Inza aus Marokko.

Auf der Homepage von Al Doha http://aldohamunicipality.org befinden sich weitere Informationen über die Gemeinde.

(30.12.2014)

Qabatiya

Über die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) erreichte uns ein Partnerschaftsgesuch aus der palästinensischen Gemeinde Qabatiya (25.000 Einwohner) in der West Bank. Umgeben von schönen Bergen ist die Gemeinde sowohl auf die Landwirtschaft als auch die Steinindustrie spezialisiert. So ist die Qabatiya für die Produktion von Stein, Sand und Kies international bekannt. Außerdem kann die Gemeinde auf eine lange romanische sowie osmanische Geschichte zurückblicken.

In folgenden Bereichen wird die Partnerschaft angestrebt:

  • Erfahrungs- und Kompetenzaustausch in der wirtschaftlichen, sozialen, technischen Kooperation sowie im Bereich Sport;
  • Zusammenarbeit auf den Gebieten Kunst und Technik, Umwelt, Ausbildung und Kultur;
  • Gegenseitige Unterstützung und Solidarität.

Die Stadt unterhält bereits zwei Partnerschaften mit einer italienischen Stadt Monsanto auf Sardinien und einer französischen Stadt Roubaix. Nähere Informationen über Qabatiya können der offiziellen Webseite der Stadt www.qabatya.com/en entnommen werden.

(30.12.2014)

Battir

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) leitete an den RGRE eine Partnerschaftsanfrage aus einer palästinensischer Kommune Battir (5.500 Einwohner) aus Bethlehem weiter. Die Kommune, die hauptsächlich landwirtschaftlich ausgeprägt ist, liegt in einem Tal zwischen den Bergen ca. acht Kilometer süd-westlich Jerusalems. Je nach Jahreszeiten werden in Battir unterschiedliche Gemüsesorten und Oliven angebaut. Die Wasserversorgung wird von acht Bewässerungsquellen mit einer antiken Methode durchgeführt.

Battir unterhält bereits eine Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Saint-Brieuc in Bretagne.

Folgende Kooperationsfelder werden mit der Partnerschaft angestrebt:

  • Tourismus;
  • Infrastruktur;
  • Abwasserversorgung;
  • Jugend- und Frauenaktivitäten;
  • Kommunalentwicklung. 

Auf der Webseite der Gemeinde http://www.battirecomuseum.org/ sind nähere Informationen über Battir zu finden.

(30.12.2014)

Beit Fajjar

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) leitete an den RGRE eine Partnerschaftsanfrage aus einer palästinensischer Kommune Beit Fajjar (ca. 15.000 Einwohner) weiter.

Die Kommune liegt ca. 10 km südlich der Stadt Bethlehem im Westjordanland. In Beit Fajjar werden Stein und Marmor gefördert sowie Oliven, Rosinen und Mandeln angebaut.

Angestrebt wird die Kooperation in Bereichen wie nachhaltige Entwicklung, kommunale wirtschaftliche Entwicklung und öffentliche Dienstleistungen.

(Juli 2016)

 

Information

Kommunen, die sich für eine Partnerschaft interessieren, erhalten weitere Informationen bei der Geschäftsstelle der

Deutschen Sektion des RGRE
Gereonstr. 18-32
50670 Köln,
Tel: 0221/3771-315
Frau Sehovic
Nina.Sehovic(at)staedtetag.de

 
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