Veranstaltung: Wissenschaftsplattformen im Weimarer Dreieck – europäische Netzwerke von morgen

Die Stiftung Genshagen lädt zu einer öffentlichen, deutsch-französisch-polnischen Fachtagung, ein:
„Wissenschaftsplattformen im Weimarer Dreieck – europäische Netzwerke von morgen“
am Mittwoch, 11. März 2026 von 14:00 bis 18:30 Uhr 
mit anschließendem Empfang im Schloss Genshagen (bei Berlin).

Die zunehmende Gefährdung des freien Zugangs zu Forschungsdaten macht deutlich, wie zentral die unabhängige Sicherung wissenschaftlicher Erkenntnisse, ein verlässlicher und nachhaltiger Zugang zu diesen Daten sowie die internationale Vernetzung von Forschenden in Europa geworden sind. Damit stellt sich die Aufgabe, gemeinsame Strategien zu entwickeln und den fachlichen Austausch über institutionelle und nationale Grenzen hinweg weiter auszubauen. In diesem Zusammenhang wird über die Etablierung von Wissenschaftsplattformen im Weimarer Dreieck diskutiert.

Vor diesem Hintergrund lädt die Stiftung Genshagen zu einem trilateralen Austausch über Perspektiven für unabhängige Wissenschaftsplattformen in Europa mit Expertinnen und Experten aus Deutschland, Frankreich und Polen ein. Im Rahmen der Fachtagung findet zudem die feierliche Unterzeichnung einer Joint Declaration of Intent mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Forschungsministerien der drei Länder des Weimarer Dreiecks statt.

Praktische Hinweise:
•    Das Programm finden Sie hier.
•    Anmeldung: bis zum 6. März 2026 über das Anmeldeformular. 
•    Die Veranstaltung wird deutsch-französisch-polnisch gedolmetscht.
•    Ein kostenloser Bustransfer vom Bahnhof Berlin-Südkreuz wird angeboten.

Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert und mit freundlicher Unterstützung vom französischen Ministerium für Hochschulwesen, Forschung und Raumfahrt sowie vom polnischen Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen realisiert. Sie findet im Rahmen des Themenschwerpunkts der Stiftung Genshagen „Transformation gestalten – Europas Zukunft denken“.